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Wie der Chaga Pilz in den Westen kam

Bereits viele Jahrhunderte wurde der Chaga Pilz bereits in Russland und Skandinavien als universelles Heilmittel genutzt, doch in Westeuropa war dieser vielseitige Vitalpilz bis vor wenigen Jahren praktisch unbekannt.

Der Chaga Pilz und Alexander Solschenizyn

Die erste Begegung mit dem Chaga konnten die Leser von Alexander Solschenizyn machen. Sein Roman “ Krebsstation“ ist ein halb- autobiographisches Werk in dem der berühmte russiche Schriftsteller sein eigenes Krebsleiden in die Geschichte des Buches eingewoben hat.

Die Hauptfigur des Werkes Oleg Kostoglotow, erkrankte an Krebs. Nach einiger Suche kommt er durch einen Hinweis auf den Chaga Pilz. Dann begibt sich Kostoglotow auf die Suche nach dem Chaga in den Wald” um wie ein Tier nur das zu sich zu nehmen was ihm hilft zu gesunden“ Er findet den legendären Pilz und wird letztlich geheilt.

Alexander Solschenizyn erkrankte im realen Leben an Krebs, den er schulmedizinisch behandeln lies, durch eine Operation und Bestrahlung. Zusätzlich bekam er den Chaga Tee.

In der Sowjetunion war der Chaga Tee seit 1955 ein wichtiger Bestandteil der schulmedizinischen Behandlung und ist es auch im heutigen modernen Russland noch.

Alexander Solschenizyn wurde vollständig von seinem Krebsleiden geheilt. Er selbst schreibt dem Tschaga dabei offenbar einen beachtlichen Teil des Heilerfolges zu.

Doch bereits lange zuvor galt der Chaga Pilz in der Volksmedizin Russlands, insbesondere in Sibirien als Anti-Krebsmittel. Sein Haupteinsatzgebiet war Gastritis, Entzündungen, Krebs und Morbus Crohn.

Auch bei der Behandlung von Hautkrankheiten hatte der Tschaga einen ausgezeichneten Ruf. Beispielsweise wurde er für die Behandlung von Psoriasis, Neurodermitis und Akne verwendet.

Die Ergebnisse waren offenbar sehr gut, sonst wäre er nicht viele Jahrhunderte von der armen Bevölkerung Sibiriens verwendet worden. Fernab der Städte war der Chaga in Sibirien und Karelien jedoch nur bei wenigen Bevölkerungsgruppen bekannt.

Ärzte machten jedoch die Erkenntnis, das Gebiete in den den der Chaga Tee getrunken wurde, praktisch frei von Krebserkrankungenn waren.

Doch auch nach dem Roman von Solschenizyn wurde der Tschaga von kaum jemanden beachtet, zumal die deutsche Übersetzung diesen Pilz als Birkenschwamm bezeichnet hatte.

Chaga Pilz in der DDR

Erst in den 1980er Jahren wurde einem kleinem Kreis von Eingeweihten der Tschaga in der DDR bekannt. Der Grund war Prof. Hannes Kreissel. Der bedeutende Pilzforscher hörte auf einer Tagung in Moskau von den Heilkräften des Pilzes bei Magengeschwüren. Weil er selbst unter dieser Erkrankung litt, trank er dann den Chaga Tee, bis seine Magenschmerzen kuriert waren.

Doch selbst durch Prof. Hannes Kreissels Erfahrungen wurde der Tschga nicht wirklich populär und geriet nach der deutschen Wiedervereinigung vollkommen in Vergessenheit.

Erst in den letzten Jahren, durch die Nutzung des Internets wurde der Pilz einem kleinen Teil, der deutschsprachigen Bevölkerung zugänglich gemacht. Die Ursache für die gestiegene Bekanntheit des Tschaga liegt in der Suche vieler Menschen nach einer alternativen L ösung für ihre gesundheitlichen Probleme.

Ob Diabetes, Krebs, Psoriasis, Akne oder Morbus Crohn, bei allen diesen Erkrankungen und noch vielen weiteren wie beispielsweise allen Auto-Immunerkrankungen von Arteriosklerose bis zu Hashimoto hat der Chaga einen hohen gesundheitlichen Nutzen. Darüber berichten inzwischen immer mehr Menschen in Internet Foren und Selbst-Hilfe-Gruppen.

Die positiven Erfahrungen ganz normaler Menschen mit dem Tschaga führen zu der gestiegenen Bekanntheit und haben den Vorteil, dass er überhaupt erhältlich ist.

Trotzdem ist der Chaga Pilz immer noch ein absolutes Insider-Produkt, welches nur von ca. 0,1% der Bevölkerung der D-A-CH Staaten gekannt wird und noch viel weniger Menschen nutzen ihn wirklich.

Meistens sind das die Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden oder es satt haben mit Medikamenten vollgepumpt zu werden, wie beispielsweise bei Bluthochdruck oder hohen Cholesterin Werten. Der Vorteil des Chaga Pilzes liegt in seiner sanften Wirkung. Er ist frei von Nebenwirkungen und geht auch keine Interaktionen mit anderen Medikamenten ein.

Selbst nach Organ-Transplantationen kann der Tschaga die körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen.

Er ist ein Geschenk der Natur für alle Menschen die sich selbst heilen wollen. Gesundheit und Lebensfreude kann durch den Chaga Pilz auf natürliche Weise wieder zurückgewonnen werden.

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