Chaga Pilz Tee – das magische Getränk

Der Chaga Pilz ist in den Birkenwäldern Russlands und Skandinaviens zuhause und war dem Rest der Welt bis vor wenigen Jahren nahezu unbekannt. Heute ist es rund um den Chaga Pilz Tee ziemlich laut und geschäftig geworden: Ernährungsgurus und Naturheilkundige preisen den Baumparasiten als Heil- und Nahrungsergänzungsmittel, und bis dato 150 wissenschaftliche Publikationen zum Thema Chaga bescheinigen dem Pilz eine Wirkung gegen Krankheiten und Zivilisationsleiden von Krebs bis Übergewicht.

Das unbekannte Reich der Pilze

Sie bilden ein eigenes Reich, sind weder Pflanze noch Tier. Kein Wunder, dass Pilze so ganz besonders wirken, in ihren Erscheinungsformen und ihrer Lebensweise mit nichts anderem zu vergleichen sind. Zu ihnen gehören neben den Küchenlieblingen Steinpilz, Pfifferling & Co. andere Nützlinge wie die Hefen, Schädlinge wie der Mehltaupilz oder viele Schimmelpilze – und einige der potentesten Heilorganismen der Welt.

Spannend sind die keineswegs immer Hut-tragenden Lebewesen nämlich auch, weil sie enorm reich an heilkräftigen und potentiell heilkräftigen Inhaltsstoffen sind. Das weiß insbesondere die chinesische Volksmedizin schon seit Jahrhunderten. Und mit der Entdeckung der Stoffklasse der Antibiotika, bei der im Jahr 1928 der Schimmelpilz Penicillium notatum die Hauptrolle spielte, gerieten Pilze auch auf den Radar der Wissenschaft.

Chaga Pilz, der Schiefe Schillerporling

Ein traditioneller Heilpilz ist der in Russland und Nordasien seit Jahrhunderten genutzte Chaga Pilz (auch: Tschaga Pilz). Inonotus obliquus, deutsch der Schiefe Schillerporling, gehört zu den Baumpilzen und lebt am liebsten parasitisch im Holz von Birken. Der Pilzbefall verursacht im fortgeschrittenen Stadium unregelmäßige Wucherungen, die die Baumrinde verdrängen und geschwulstartig hervorbrechen. Von außen haben diese eher unschönen Auswüchse die Farbe und Anmutung verbrannter Holzkohle, innerlich sind sie gelborange.

Es handelt es sich dabei übrigens nicht um den Fruchtkörper, der unscheinbar und wohl ein eher seltener Anblick ist, sondern um eine mit Holzresten und Stoffwechselprodukten des Pilzes vermischte Pilzmyzelmasse.

Chaga Pilz Tee 

Die holzkohleähnlichen Wucherungen sind es, die als Chaga Pilz geerntet, gemahlen oder anderweitig zerkleinert, durch Trocknen konserviert und überwiegend in Form von Heißwasserextrakten in der Volksmedizin verwendet werden. Chaga wird als Tee getrunken, als Dampf inhaliert oder äußerlich in Form von Umschlägen angewendet.

Der Chaga Tee hat eine sehr dunkle Farbe und schmeckt recht angenehm wie eine Mischung aus starkem schwarzem Tee und Kaffee mit einer leichten Vanille-Note. Auch etwas gesüßt und mit Mich oder Mandelmilch gemildert ist er ein Getränk, an das man sich durchaus gewöhnen kann…

Das sibirische Volk der Khanty nutzte den Tee zur allgemeinen Stärkung und inneren Reinigung, zur Befreiung von Parasiten und zur Behandlung diverser innerer Erkrankungen. Eine aus Wasser und glühendem Chaga hergestellte Reinigungslösung wurde zur äußerlichen Reinigung und Desinfektion – beispielsweise im Zusammenhang mit Entbindungen – gebraucht. Die Ainu, Ureinwohner Nordjapans, Kamtschatkas und Sachalins, tranken Chaga-Tee gegen Magenschmerzen und Entzündungen. Und auch die Samen, Ureinwohner der als Lappland bezeichneten Teile von Norwegen, Schweden und Finnland, bereiten seit Jahrhunderten Tee aus dem Chaga Pilz.

Bioaktive Inhaltsstoffe

Das Wissen um den medizinischen Nutzen des Chaga Pilzes hielt sich in Skandinavien, Russland und Teilen Nordasiens bis in die Neuzeit. Die volksmedizinische Anwendung motivierte im 20. Jahrhundert erste systematische wissenschaftliche Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen des Pilzes und seiner Wirkung auf verschiedene Erkrankungen. In Russland waren und sind Chaga Extrakte sogar in Apotheken erhältlich, beispielsweise unter dem Namen Befungin. Sie wurden und werden insbesondere zur Behandlung von Magengeschwüren und Gastritis, zur unterstützenden Behandlung von Krebs und zur Linderung der Nebenwirkungen der Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt. Alexander Solschenizyn schildert in seinem halb-autobiographischen Roman “Krebsstation” am Rande auch die positiven Chaga Pilz Erfahrungen seines Protagonisten.

Der Chaga Pilz enthält eine Reihe wirksamer bioaktiver Inhaltsstoffe. Zu diesen gehören beta-Glucane – das sind gesunde komplexe Kohlenhydrate, der dunkle Farbstoff Melanin, ein wirksames Antioxidans, Betulin, Betulinsäure und andere Triterpene, die der Pilz überwiegend der Birkenrinde entzieht, die Phytosterole Lanosterol, Inotodiol und Ergosterol, sowie das Mineral Zink in ungewöhnlich hohen Mengen.

beta-Glucane: Immunmodulatoren stärken die Abwehrkräfte und helfen bei Autoimmunerkrankungen

beta-Glucane ist der Oberbegriff für eine Stoffklasse komplex strukturierter Kohlenhydrate, deren Vertreter in den Zellwänden aller Pilze und Hefen enthalten sind (beispielsweise ist Chitin, das im Reich der Pilze die pflanzliche Zellulose ersetzt, ein solches beta-Glucan). Die vielfältigen gesundheitlichen Effekte solcher komplexen Kohlenhydrate sind wohlbekannt. Medizinisch besonders wertvolle Pilze enthalten beta-Glucane mit immunmodulatorischer Wirkung. Sie aktivieren das Immunsystem und sorgen so für eine effiziente Abwehr gegen Krankheitserreger und maligne entartete Körperzellen, können also vor Infektionskrankheiten wie vor Krebs schützen.

 

Immunmodulatorisch bedeutet, dass diese Wirkstoffe andererseits auch ein überaktives, unbalanciertes Immunsystem normalisieren können. So haben beta-Glucane nachgewiesene positive Effekte auf Allergien, chronische Entzündungen und Autoimmunerkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Arthritis oder Parodontitis.

Melanin: Wirksames Antioxidans

Der Farbstoff Melanin wird auch in menschlichen Körperzellen gebildet, wo die verschiedenen Melanin-Typen Funktionen haben, die weit über die sommerliche Hautbräunung hinausgehen. Melanin ist ein wirksames Antioxidans, das die Zellen vor Schäden durch UV-Strahlung, reaktive Sauerstoffspezies und andere freie Radikale schützt.

Freie Radikale sind besonders reaktive Moleküle, die im Körper nicht nur durch Umweltgifte und Strahlung entstehen, sondern auch in normalen und pathologischen Stoffwechselprozessen gebildet werden – so entstehen sie beispielsweise bei der Energieerzeugung in den Zellen und werden bei Entzündungsprozessen durch Immunzellen gebildet. Solche freien Radikale können DNA, zelluläre und extrazelluläre Strukturen wie etwa die Zellmembranen oder die Fasern des Bindegewebes der Haut schädigen. Sie sind ebenso mitverantwortlich für den altersbedingten körperlichen Verfall wie für die Entstehung chronischer Erkrankungen wie Krebs, Arteriosklerose oder Diabetes.

Antioxidantien machen freie Radikale unschädlich. Neben körpereigenen antioxidativ wirkenden Substanzen und Enzymen sind insbesondere viele mit der Nahrung aufgenommene Pflanzen- (und Pilz-) Stoffe wertvolle Antioxidantien.

 

Betulin und andere Triterpene: Effektiv gegen Diabetes, Arteriosklerose, hohe Blutfette und einige Tumore

 

Triterpene sind eine große Gruppe pflanzlicher ätherischer Öle mit vielversprechendem Potential in der Tumortherapie. Die im Chaga Pilz vorkommenden Triterpene Betulin und Betulinsäure hat der Pilz höchstwahrscheinlich seinem Wirt, der Birke, entzogen, in dessen Rinde sie ebenfalls gefunden werden. Betulin und Betulinsäure wirkten in Tierversuchen gegen Hautkrebs und Eierstockkrebs, zeigen antivirale Aktivität und haben positive Effekte auf die verschiedenen Aspekte des metabolischen Syndroms: Sie helfen bei Übergewicht, senken den Cholesterin- und Blutfettspiegel, erhöhen die Insulin-Empfindlichkeit der Körperzellen und verringern die Größe arteriosklerotischer Plaques in den Blutgefäßen.

Phytosterole: Senken Cholesterin

Phytosterole sind ebenfalls für ihre profunden Cholesterin-senkenden Effekte bekannt. Über die Verbindung zwischen Cholesterin und diversen Tumorarten wie etwa Brustkrebs sowie Herz- und Gefäßerkrankungen ergeben sich viele der zahlreichen positiven Effekte dieser Pflanzen- und Pilzstoffe. Aber auch direkte wachstumshemmende Wirkung auf Tumorzellen sind nachgewiesen, etwa für das in Chaga enthaltene Phytosterol Inotodiol.

Chaga ist weiterhin reich an Ergosterin, einer antientzündlich wirksamen Vitamin D-Vorstufe. Von dem im Chaga Pilz enthaltenen Phytosterol Lanosterin ist außerdem bekannt, dass es Katarakten (Grauem Star) nicht nur vorbeugt, sondern die für die Linsentrübung verantwortlichen Proteinaggregate zumindest in Labortests (in vitro) sogar wieder auflöst.

Zink: Immunsystem-Booster, und gut für die Haut

Dass Zink gut für das Immunsystem ist, ist allgemein bekannt. Zink ist unverzichtbar für Entwicklung und Stoffwechsel aller Zellen, und damit insbesondere für die besonders teilungsaktiven Zellen von Haut, Blut und Immunsystem. Ein Zinkdefizit schadet den Zellen der nonspezifischen und spezifischen Immunabwehr und hemmt die Bildung von Antikörpern und immunchemischen Botenstoffen. Der hohe Zinkgehalt von Chaga Pilz stärkt daher die Abwehr – und hält die Haut intakt.

Chaga Pilz Erfahrungen: Das Zusammenspiel macht’s

Aber auch wenn die Untersuchung isolierter Komponenten die bevorzugte wissenschaftliche Methode ist: Es ist nicht der eine oder andere isolierte Stoff, der eine vollwertige Ernährung so gesund macht. Sondern das Zusammenspiel der vielfältigen Inhaltsstoffe natürlicher, naturbelassener Lebensmittel. In einer solchen Ernährung hat der Chaga Pilz seinen Platz.

Positive Chaga Pilz Erfahrungen sind nicht nur anekdotisch (in Solschenizyns Roman wird von einem sibirischen Landarzt namens Dr. Maslennikow berichtet, dem auffällt, dass seine Patienten nie an Krebs leiden, und der daraufhin die Verbindung zu dem traditionell von den Kleinbauern seines Distrikts getrunkenen Chaga Tee herstellt), sondern auch durch medizinische Studien belegt.

 

Hier muss allerdings ein Sammelsurium zahlreicher in vitro Untersuchungen und überwiegend mit Mäusen durchgeführter Tierexperimente genügen, um das ungeheure Potential von Chaga zu ermessen: Die Wissenschaft tastet sich erst langsam heran, bevor sie sich an klinische Studien mit menschlichen Versuchspersonen wagt. Und auch wenn dieses Vorgehen im Fall eines so erprobten traditionellen Heilpilzes wie Chaga übervorsichtig wirkt, ist generell dagegen natürlich nichts einzuwenden…

 

Also: Chaga Pilz Extrakte mit ihren wohlbekannten und teilweise auch noch weitgehend unbekannten Komponenten wirken in vitro (im Reagenzglas bzw. in der Petrischale)

gegen Herpesviren

gegen Hepatitis C-Viren

gegen HIV-Viren

und hemmen das Wachstum von Zellinien menschlicher

Lungenkrebszellen

Leberkrebszellen

Darmkrebszellen

Magenkrebszellen

Hautkrebszellen

Brustkrebszellen

Gebärmutterkrebszellen

Zu dieser eindrucksvollen Liste kommen die Effekte von Chaga Extrakten auf Labortiere, deren Verhalten beobachtet, deren Vitalparameter gemessen oder die künstlich krank gemacht und mit Chaga behandelt wurden.

Chaga Tee Extrakte

lindern die Symptome von Colitis, einer entzündlichen Darmerkrankung, in Mäusen

stärken die Krankheitsabwehr von Fischen

helfen asthmatischen Mäusen

senken den Blutzuckerspiegel diabetischer Mäuse

verbessern die kognitiven Leistungen von Nagern

schützen die Haut von Mäusen gegen UV-induzierten oxidativen Stress und vorzeitige Alterung

stimulieren das Immunsystem künstlich immunsuprimierter Mäuse

wirken in Ratten und Mäusen antientzündlich

 

Zu den vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Chaga Extrakten kommt ein weiterer wichtiger Vorteil: Anders als beispielsweise Supplemente fettlöslicher Vitamine und manche anderen isolierten Nahrungsergänzungsmittel hat Chaga keinerlei Nebenwirkungen. Chaga hilft dem Körper dabei, sich selbst zu heilen, ohne das chemische oder hormonelle Gleichgewicht zu stören, und ist damit ein ideales Stärkungsmittel für die kurartige oder regelmäßige Anwendung. Einzige Kontraindikation ist die Einnahme immunsuprimierender Medikamente (etwa nach Transplantationen), denen Chaga durch seine immunstimulierenden Eigenschaften entgegenwirken dürfte (siehe die oben erwähnten experimentellen Resultate mit Mäusen).

 

Chaga Pilz – wie zubereiten?

Kapseln mit Chaga Extrakten zum Einnehmen sind mittlerweile über das Internet wie in naturheilkundlichen Spezialgeschäften ebenso erhältlich wie Chaga in getrockneter Form, jedoch entsprechen weder Kapseln noch Extrakte der althergebrachten Anwendung des Chagas als Tee. Für die Zubereitung von Chaga Tee werden einfach Chaga Würfel oder Chaga Brocken nach Augenmaß und Geschmack (die Dosierung entspricht etwa der von Kaffee oder Tee) in kochendes Wasser gegeben und einige Minuten bis zu 30 Minuten sanft gekocht.  Chaga Würfel lassen sich auch ganz bequem durch einfaches Aufgießen mit heißem Wasser in einen schmackhaften Tee verwandeln.

Für einen schonenden Auszug Chaga mit 50 bis 60°C warmem Wasser aufgießen und mehrere Stunden ziehen lassen (in manchen Rezepten ist von 48 Stunden die Rede). Solche Auszüge sollen sind allerdings sehr schwach. Besser ist es den Pilz mit kochendem Wasser afzubruehen und 5 Stunden ziehen zu lassen.

Für mehr Informationen zum Chaga Pilz, der Zubereitung sowie wo Sie den wilden Chaga Pilz in hochwertiger Qualität bekommen schicken Sie mir bitte eine Email an:  heilung.bv@gmail.com

Ihnen wünsche ich gute Gesundheit

Christina

Nachtrag für alle BV-Leidtragenden 

Zum Glück betrifft es wenige Menschen und nur Frauen, jedoch ist Bakterielle Vaginose für die Leidtragenden eine schlimme Krankheit. Erst vor wenigen Monaten bin ich darauf gestoßen, dass der Chaga Pilz auch bei bakterieller Vaginose wirksam ist. Sogar meine Erwartungen übertroffen hat. Die Heilung von BV möchte ich jedoch hier nicht weiter vertiefen. Wenn Sie von BV betroffen sind schreiben Sie mir bitte eine persönliche Nachricht per Email. Sie bekommen dann eine genaue Anleitung wie Sie wieder gesund werden innerhalb kurzer Zeit auch wenn Sie schon lange unter BV leiden und Ihnen die Schuldmedizin nicht helfen konnte.

BV macht viele Frauen nervlich fertig weil von der Schulmedizin nur herumgedoktert wird ohne das Problem bei der Wurzel anzugehen. Wenn ich ehrlich bin haben die Schulmediziner bei mir auch nur gepfuscht. Mit extremer Arroganz ihre Pharma Mittel an den Mann oder in diesem Fall an die Frau gebracht.

Jede noch so kleine Nachfrage wurde von den Göttern in weis abgeschmettert mit dem Hinweis, dass man als Artzt jahrelange Erfahrung hat und sich der Patient nicht einmischen soll. Irgendwann hab ich mir gesagt:

So jetzt ist Schluss mit dieser Tour, es geht alles in die falsche Richtung. Ich werde nicht gesünder, sondern im Gegenteil immer kränker. Dann hab ich mir alle möglichen Bücher und Zeitschriften und einfach alles an Informationen über natürliche Heilmittel geholt was ich konnte. Es hat einen Zeit gedauert, doch dann hat es funktioniert. Der Chaga Pilz war dann das I- Tüpfelchen welches meinen Körper komplett saniert hat.